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Modische Must-Haves – Zeitlose Klassiker der Damenmode

Wir verraten dir, welche Must-Haves der Damenmode unbedingt in deinem Kleiderschrank hängen sollten – jedes Must-Have ein zeitlose Klassiker, der jeder Frau steht!

„Ich habe einen Kleiderschrank voller nichts zum Anziehen!“

Diesen Satz hat wohl jede Frau schon einmal gesagt oder wenigstens gedacht. Jeden Morgen die gleiche Frage: Was ziehe ich heute an? Wie kombiniere ich die neue Bluse am besten?

Meistens folgt dann der Griff zur Lieblingshose oder zum Lieblingsschlabberpulli. Dabei ist es gar nicht so schwer.

  • Wir stellen dir DIE Must-Haves für die Dame vor, die in wirklich jeden Kleiderschrank einer Frau gehören!

Als Basics eignet sich ein einzelnes Must-Have hervorragend, um immer wieder zu neuen, atemberaubenden Outfits kombiniert zu werden.

Die weiße Bluse: Must-Have Nr.1

Weiß, aber alles andere als unschuldig

Die Klassische weiße Damenbluse – sie kann viel mehr als nur bieder und seriös sein. Die weiße Bluse ist elegant, chic und kann auch sexy sein – alles eine Frage der Kombination.Frauen und Modedesigner lieben diesen Allrounder, der ursprünglich vom klassischen Herrenhemd abstammt.

  • Woher der Begriff Bluse kommt, ist nicht abschließend geklärt. Die weit verbreitetste Theorie besagt, dass es aus dem französischen entlehnt ist; „blouses“ waren früher so genannte Staubkittel, mit denen die Fuhrmänner ihre Kleidung schützten.

Im 19.Jahrhundert entdeckten die wohlhabenden Damen die weiße Bluse für sich, denn weiß war zur damaligen Zeit ein Statussymbol. Wer weiße Kleidung trug, hatte Geld und Ansehen, denn weiße Kleidung eignete sich nicht zur schmutzigen Arbeit.

Mit diesem Wissen lässt sich auch die Knöpfung erklären: Für die Zofen war es durch die Rechtsknöpfung einfacher die Damen zu bekleiden. Männer zogen sich meist selbst an und knöpften deshalb links.

In den 20er Jahren des 20.Jahrhunderts entwickelte sich die Bluse in Weiß zum Renner im Büro und auch heute noch finden wir die weiße Bluse vorrangig in Büros vor. Die weiße Bluse ist zeitlos, elegant und wirkt seriös.

Aus den Büros eroberte sie mit der Zeit aber die Laufstege, da die Designer das Potential erkannten: Ob als Schluppe, taillierte Variante oder als Body – mit der Bluse ist man bzw. frau für jeden Anlass perfekt gestylt.

In Kombination mit einem Rock wirkt sie elegant, mit Jeans und Sneaker leger und etwas weiter aufgeknöpft oder mit einem farbigen BH kombiniert auch unglaublich sexy – da man eben nur ahnen kann, was sich darunter verbirgt.

In den letzten Jahren verbreitete sich auch die Longbluse bzw. das Blusenkleid in Kombination mit Leggings oder Ballerina. So entstand mit der Zeit auch die Begrifflichkeit „Das kleine Weiße“ in Anlehnung an das „Kleine Schwarze“, da die weiße Bluse wie das kleine Schwarze eben zu fast allen Gelegenheiten passt und die Trägerin – nämlich dich – zum Mittelpunkt des Outfits macht.

Besitzt du auch schon eine? Wenn nicht, dann schau mal hier nach:

Schöne weiße Damenblusen

Der Trenchcoat: Must-Have Nr.2

Auch etwas für die Dame

Humphrey Bogart, Peter Falk und Audrey Hepburn – diese drei Legenden haben eines gemeinsam. Nicht nur, dass sie weltberühmte Schauspieler sind, sondern sie alle drei haben den Trenchcoat berühmt gemacht.

1897 wurde der erste Trenchcoat in London von Thomas Burberry hergestellt. Zuvor hatte er den innovativen Stoff Garbadine entwickelt, der wasserabweisend und zugleich atmungsaktiv ist. Die Vorteile des Trenchcoats entdeckten auch die Britische Armee (trench = Schützengraben) sowie Polarforscher für sich.

  • Der Trenchcoat ist für extreme Wetterlagen geeignet, ist aber gleichzeitig leicht zu tragen, da er nur ein geringes Gewicht aufweist.

Im Laufe der Zeit entstand dann der klassische Schnitt des Trenchcoats: weiter Schnitt, jedoch an den Schultern eng anliegend, mit einem Gürtel wird die Taille betont. Obligatorisch sind auch der Reverskragen, Schulter- und Brustklappen, große Knöpfe sowie die Regenblende am Rücken.

Wie sieht der klassische Trenchcoat aus? Den Klassiker Trenchcoat trägst du am besten in den Standardfarben Sand oder Khaki. Auch schwarz ist eine gute Wahl und wird dem lässigen Basic-Mantel gerecht. Angeboten wird er ebenfalls in den Trendfarben rot, grün oder gelb, dann handelt es sich jedoch nicht mehr um den klassischen Detektivmantel, sondern um sein modernes Pendant.

Stylingtipp: Den Trenchcoat bitte niemals zuknöpfen! Lässig wirkt der Trenchcoat offen, dabei den Gürtel hinten zusammen geknotet.

Bei stürmischem oder kaltem Wetter, den Gürtel einfach vorne zusammenknoten.

Der Trenchcoat ist ein Allrounder und kann zu jeder Gelegenheit getragen werden. Er unterstreicht nicht nur deine lässigen Casual-Outfits, sondern macht sich auch gut zum Business-Look. Sogar das klassische, knielange Cocktailkleid hebt der Trenchcoat ins rechte Licht. Er stellt sich dabei nicht in den Mittelpunkt, sondern unterstreicht dich und das, was du bist.

Stylische Trenchcoats für Damen

Der Blazer: Must-Have Nr. 3

Das Sakko für die Dame

Warum gehört mindestens ein Blazer in deinen Kleiderschrank? Weil er sich zu allen anderen Must-Haves in deinem Kleiderschrank perfekt kombinieren lässt. Das kleine Schwarzen bzw das Etuikleid rundet er elegant ab, den Bleistiftrock ergänzt er und die Jeans wird in Kombination mit den Pumps zum schicken Abend- oder Business-Look.

Ein paar Dinge solltest du beim Kombinieren jedoch beachten. Zum einen sollte der Schnitt deiner Figur schmeicheln, zum anderen sollte die Farbe dem Anlass entsprechend sein.

  • Wie bei der Jeans gilt auch beim Blazer der Grundsatz: Unbedingt anprobieren und darauf achten, dass der Blazer gut sitzt, sprich: Er darf keine Falten werfen und sollte nicht zu weit sein. Gerade bei der Schulter- und Rückenpartie solltest du auf Faltenwurf im geschlossenen Zustand achten.
  • Auch wenn der Blazer zugeknöpft gut sitzen sollte, wird er in der Regel jedoch nur selten geschlossen getragen.
  • Die Ärmel eines Blazers sollten maximal bis zur Handmitte reichen, besser noch etwas kürzer, damit er ideal sitzt.
  •  Auf Rüschen und auf die angesagten Schulterpolster solltest du verzichten
  • Beim Schnitt sollten kleine Frauen darauf achten, dass der Blazer nicht zu lang ist, da er sonst die Beine optisch noch kürzer erscheinen lässt. Ansonsten ist alles erlaubt, was gefällt.

Hast du eine ausladende Hüftpartie oder kräftige Oberschenkel? Kein Problem, achte einfach auf passende Schuhe (perfekt sind Pumps mit breiterem Absatz) mit Absatz, die strecken deine untere Körperpartie.

Große Frauen wählen lieber die lange Variante des Blazers. Aktuell gibt es viele dieser Modelle, die auch Boyfriend-Blazer genannt werden. In der modernen taillierten Form lassen sie dich direkt weiblicher erscheinen und schmeicheln deiner Figur.

Du hast viel Oberweite und hast bisher keinen Blazer getragen, weil du dachtest, er trägt optisch noch mehr auf?

Quatsch! Greife aber lieber zu gedeckten Farben und schlichten Blazer-Varianten. Eine bestickte Bluse oder Verzierungen am Ärmel dürfen es aber dennoch, sein, denn sie lenken den Blick von der Oberweite auf andere Partien des Oberkörpers.

Auch lange Ketten strecken optisch und lenken ab. Finger weg in jedem Fall von Schals oder gemusterten Blazern, damit betonst du deine Oberweite noch mehr und siehst noch kompakter aus.

Unsere Styling-Tipps zum Blazer:

  • Zum Bleistiftrock im Büro trägst du am besten einen taillierten, eleganten Blazer, um das Outfit abzurunden. Dunkelblau, cremefarben oder klassisches Schwarz eigenen sich hier perfekt.
  • Auch deine Abendgarderobe ergänzt ein Blazer. Zum dunkelblauen Cocktailkleid mal einen seidig glänzenden Kurzblazer in Pudertönen tragen – sehr elegant und im Trend!
  • Auch an lauen Sommertagen und -abenden kannst du den Fashion-Allrounder stylen, z.B. aus Leinen oder anderen leichten Stoffen. So fühlst du dich „angezogen“, aber schwitzt kaum.
  • Im Winter hingegen kannst du auf Tweed- oder Fleecestoffe setzen, die wärmen noch zusätzlich und machen dein Winteroutfit stimmig.

Du siehst – der Blazer gehört definitiv in deinen Kleiderschrank, am besten in mehrfacher Ausführung!

Blazer, die man einfach haben muss

Pumps: Must-Have Nr. 4

Auf hohen Schuhen lernt man Laufen

A woman with good shoes is never ugly“ –Eine Frau mit guten Schuhen ist niemals hässlich – wie Recht die gute Coco Chanel doch hat! Und welcher Schuh macht dich bzw. dein Bein unglaublich schön? Logisch, die Rede ist vom Pumps. Ob Stiletto, Peeptoe, Opentoe oder Hochfrontpumps, in jeder Form verlängert der Pumps optisch deine Beine.

Wichtig ist nur eins: Pumps haben niemals ein Riemchen (verkürzt optisch die Beine!) und sind nie höher als 10cm. Diese Schuhe nennt man High Heels.

Der Pumps ist bei jungen wie älteren Damen gleichermaßen beliebt, da er schlicht, bequem und zu jedem Anlass zu tragen ist. Ende des 19.Jahrhunderts diente er vorzugsweise als Tanzschuh und auch heute ist der Pumps zum Ausgehen der meist gewählte Schuh. Hier darf es dann ruhig auch die hohe Absatzvariante sein, z.B. kombiniert zum kleinen Schwarzen oder auch jedem anderen Kleid oder Rock.

  • Im Büro sollte der Absatz nicht höher als 3-4cm sein. Dies strahlt Seriosität aus. SInd die Absätze der Pumps zu hoch, kann das als zu sexy unbeabsichtigte Konsequenzen nach sich ziehen. In blau oder schwarz und spitz zulaufend eignet er sich als perfekte Ergänzung zu Marlene-Hose, Bleistift-Rock, Kostüm oder schwarzer Jeans.

Ein weit verbreitetes Problem bei Pumps ist das Herausrutschen an der Ferse. In diesem Fall kannst du mit Einlegesohlen oder Fersenpolstern Abhilfe schaffen.

  • Investieren solltest du bei Schuhen generell in gutes Material, die Verarbeitung und Pflegemittel Verweis Produkte, damit du den Schuh auch länger als eine Saison tragen kannst. Glattleder oder Wildleder sind hier eine gute Wahl. Bei der Sohle solltest du darauf achten, dass sie gut gepolstert ist und dass die Absätze mittig am Schuh angebracht sind!

Pumps für Prinzessinen

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Die perfekte Jeans: Must-Have Nr. 5

Sie ist leider immer die erste, die kaputt geht

In deinem Schrank hast du sicher mehr als eine Jeans hängen. Was unterscheidet aber die perfekte Jeans von einer ganz normalen Jeans?

Die perfekte Jeans ist dein absolutes Lieblingsteil und ist optimal auf deine Figur zugeschnitten. Sie hat die perfekte Länge, ist gut verarbeitet und hat Taschen am Po.

Deine Lieblingsjeans kommt jedoch nicht zu dir, sie will gefunden werden. Und dazu solltest du dir Zeit lassen sowie dir im Klaren sein, welche Aspekte die Hose erfüllen soll:

  • Zu welchem Anlass soll sie getragen werden?
  • Soll sie optisch schlanker machen oder lieber ein paar Kilos dazu mogeln?
  • Welche Schuhe möchtest du dazu tragen?
  • Welchen Schnitt soll sie haben?
  • Die wichtigste Frage aber lautet: Welcher Figur-Typ bin ich?

Und bitte bei der Antwort nicht schummeln, denn genau das ist die Kernfrage! Nur wenn du ehrlich zu dir selbst bist, kannst du die perfekte Jeans finden.

Im Folgenden stellen wir die ein paar Tipps zum Kaschieren und Schummeln vor, damit dein nächster Jeanskauf kein Desaster wird sondern du deine neue perfekte Jeans findest!

  • Generell ist erstmal festzuhalten, dass deine Jeans passen sollte. Klingt logisch, aber achte beim Kauf darauf, dass sie weder Falten wirft, z.B. in der Kniekehle; noch dass sie so weit ist, dass sie nicht am Körper hält. Die perfekte Jeans sollte auch ohne Gürtel optimal sitzen!
  • Des Weiteren kannst du dir als Regel merken, dass alle dunklen Farben deine Silhouette schlanker wirken lassen, helle Farben hingegen auftragen. Eine dunkle Blue Jeans, idealerweise mit einer helleren Waschung mittig, streckt deine Beine optisch und kaschiert zudem kräftige Oberschenkel. Auch ein runder Po wirkt zierlicher in einer dunklen Jeans.
  • Ebenfalls Verzichten solltest du auf knallige Farben, Applikationen oder Stickereien sowie auffälligen Taschen, auch diese tragen unnötig auf und sind meist auch nur Trend-Erscheinungen.
  • Nutze schlichte, zeitlose Modelle, die dir auch in fünf Jahren noch gefallen und die du auch zu mehreren Anlässen tragen kannst. Als Schnittform eigenen sich dabei Straight, Bootcut oder Skinny Jeans, je nach Geschmack.
  • Hast du lange und schlanke Beine ist auch der Griff zur Marlene-Hose oder Schlaghose (Flared Jeans) richtig, sie betonen deine tolle Figur!

Diese Damenjeans passen perfekt zu dir

Das kleine Schwarze: Must-Have Nr. 6

Damit bist du einfach immer ein Hingucker!

Du bist in nächster Zeit als Gast auf einer Hochzeit, einem Abiball oder einer schicken Party eingeladen und weißt noch nicht, was du anziehen sollst? Dann haben wir hier die Lösung für dich:

Das kleine Schwarze ist dein perfekter Begleiter zu jedem Anlass!

Warum? Weil es durch seine Schlichtheit niemandem die Show stiehlt, es gleichzeitig eine beeindruckende Eleganz ausstrahlt, sich vielfältig kombinieren lässt und einfach jeder Frau bzw. Figur steht.

  • Beim kleinen Schwarzen gibt es keine Regeln, außer einer: Schwarz muss es sein und maximal knielang.

Diese Regel stammt von niemandem geringeren als Coco Chanel, die das kleine Schwarze im Jahr 1926 entwarf. Von da an war es ein Zeichen für Weiblichkeit, Unabhängigkeit, Eleganz und Stärke des weiblichen Geschlechts, die so adäquat gekleidet langsam die Geschäftswelt eroberten.

Das kleine Schwarze ist seit jeher mehr als nur ein Kleid. Nämlich auch politisches und gesellschaftliches Statement – nicht nur damals.

Unterstützt wurde der Siegeszug des kleinen Schwarzen ebenfalls durch Berühmtheiten wie Edith Piaf und Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany*. Auch sie waren begeistern von der Einfachheit des Kleides, bei dem wirklich nur die Trägerin die Blicke auf sich zieht, nicht das Kleid.

Deshalb ist alles erlaubt, was gefällt: Etui-Kleid, A-Linie, Spitzen-Details, Volants oder Satin, One-Shoulder, schulterfrei oder mit Eyecatcher-Trägern. Probiere aus, was deine Schokoladenseite am ehesten unterstreicht.

  • So schlicht wie das Kleid selbst, sollte auch dein Styling sein. Audrey Hepburn kombinierte damals schwarze Pumps und zeitlose Perlen dazu – ein Klassiker! Aber auch modischer Silber- oder Goldschmuck passen super zum kleinen Schwarzen.

Bist du etwas mutiger, kannst du das kleine Schwarze auch mit Schuhen in einer knalligen Farbe aufpeppen, oder sogar Chucks oder derbe Boots dazu kombinieren. Trau dich und probiere aus!

Ein paar Ideen findest du auch hier auf unserer Seite.

Bleistiftrock: Must-Have Nr. 7

Die Bezeichnung Filzstiftrock hat sich nie durchgesetzt

Der Bleistiftrock – auch Pencilskirt genannt, ist das Kleidungsstück, das seit Jahren in Kombination mit Blazer und Nylonstrumpfhose den typischen Sekretärinnen-Look prägt; und darum ein echtes Must-Have! Warum das sexy It-Piece aber auf jeden Fall auch in deinem Kleiderschrank zu finden sein sollte, erfährst du hier.

Ursprünglich hatte der Bleistiftrock den Namen Humpelrock, da er so eng anliegt und damals noch knöchellang war, dass er es den Frauen schwer machte, anständig zu gehen.

Das hat sich durch die Kollektion von Christian Dior im Jahr 1947 geändert. Der Bleistiftrock ist kürzer geworden und hat meist Schlitze, entweder an den Seiten oder hinten, wodurch ein ganz normaler, aber sexy Gang ermöglicht wird. Durch diese Veränderung avancierte der Bleistiftrock bzw. Pencil-Skirt zum Verkaufsschlager und hat spätestens seit dieser Zeit das prädikat ‚modisches Must-Have‘ verdient.

Heutzutage gibt es den Pencilskirt in verschiedenen Variationen: ob aus Leder, Strick oder Pailletten; mit Streifen, Punkten oder Karos; knielang oder wadenlang; normal oder hochgeschnitten; geschlitzt oder nicht – wie du siehst, sind der Fantasie und Auswahl bei der Kombination keine Grenzen gesetzt. Dadurch passt der Bleistiftrock perfekt zu fast jedem Anlass.

  • Dabei muss es nicht immer der klassische Sekretärinnenlook in Kombination mit der weißen Bluse und Pumps sein. Auch der Businesslook wird ausgefallener mit einer Schluppenbluse oder einem weit geschnittenen Oversize-Shirt.

Der Pencilskirt lässt sich auch innovativ und trendy stylen, z.B. mit einem weiten Pulli oder im ebenfalls angesagten Denim- oder Streifen-Look.

Liebe kurvige Frauen, auch in eurem Schrank darf dieser Rocknicht fehlen! Ihr solltet jedoch beachten, dass der Bleistiftrock aus einem festen Material sein sollte, der die Figur in Form hält und mehr als knielang ist.

Die Styling-Regel Nummer 1 beim Bleistiftrock: Oberteile bitte immer in den Rock stecken!

Die Designertasche: Must-Have Nr. 8

Modisch und sogar praktisch – was will man mehr?

Taschen zum Verlieben

Chanel No.5: Must Have Nr. 9

Niemand weiß, was aus Nr. 1 bis 4 wurde!

Du bist auf der Suche nach einem neuen Lieblingsparfüm oder ist dein Lieblingsparfum aus dem Sortiment genommen oder vergriffen? Dann findest du hier vielleicht in Chanel No.5 deinen neuen Favoriten.

Das berühmteste Parfum der Welt ist bei vielen Frauen nicht mehr aus dem Regal wegzudenken und deshalb heute immer noch unter den Top Ten Parfums und somit ein absolutes Must-Have. Vielleicht ja auch bald bei dir!

Allein durch den klassisch-schlichten achteckigen Flakon und die goldgelbe, butterblumenähnliche Farbe des Duftes ist es einfach ein Hingucker.

Der Geruch ist eine Mischung u.a. aus Aldehyden, Rosendüften, Bergamotte, Jasmin, Maiglöckchen und Ylang-Ylang. Chanel No.5 ist eine komplexe Geruchskomposition, an der Coco Chanel und Ernest Beaux lange experimentiert haben. Letztendlich wurde es die Probe Nummer 5 (daher auch der Name) Er wirkt nicht zu aufdringlich und nicht zu schwach und ist laut Coco Chanel ein

Parfum für eine Frau mit dem Duft einer Frau“.

No.5 ist also ein Duft für wirklich jede Frau.

Chanel No.5 – dieser Name steht für Exklusivität, Luxus und Verführung, denn um kein anderes Parfum ranken sich so viele Geschichten und Legenden. Der Duft ist verrucht und exquisit, wie Coco Chanels Leben. Und Marylin Monroe erklärte einst „Zum Schlafen trage ich nur ein paar Tropfen Chanel Nº 5“, eine Aussage, die die Verkaufszahlen rasant ansteigen ließ.

Somit ist der Duft nicht nur einer für die besonderen Anlässe, sondern macht jeden Anlass zu einem besonderen.

Chanel No.5 gibt es als Eau de Parfum und als Eau de Toilette.

Du hast dich sicher auch schon gefragt, worin eigentlich der Unterschied liegt. Entscheidend für das Prädikat Eau de Parfum ist ein Duftöl-Anteil zwischen 8 und 14% im Gegensatz zum Eau de Toilette mit 5-9%. Dadurch duftet das Parfum intensiver und länger. Dadurch ist auch der höhere Preis gerechtfertigt.

Der Original-Duft ist das Extrait Parfum, welches noch Jasmin- und Mairose-Extrakte aus der legendären Welthauptstadt des Parfums Grasse beinhaltet.

  • Im letzten Jahr kreierte Chanel eine neue, leichtere Version des Ursprungsduftes unter dem Namen Chanel No.5 Eau Première und L’Eau.

Parfümklassiker Chanel No. 5 in verschiedenen Flakongrößen

Was ist dein modisches Lieblingsstück?

Was ist dein Lieblings-Must-Have unter den Modeklassikern? Was kombinierst du am liebsten mit den zeitlosen Kleidungsstücken, Accessoires und Düften und hast du vielleicht ein persönliches Fashion Must-Have, was noch unbedingt mit in unsere Top-Liste gehört?

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