Skip to main content

Die perfekte Handtasche für Damen: so findest du deine neue Lieblings-Bag

In der Damenhandtasche bewahrst du deine Geheimnisse. Sicher verstaut in Shopper oder Clutch, günstig von Michael Kors oder teuer von Gucci, in Leder oder aus Kunststoff, bunt oder inedlem schwarz. Eine neue Handtasche zu kaufen oder sich schenken lassen sorgt für mehr Glücksgefühle, als der Biss in eine leckere Tafel Schokolade.

Handtasche-Damen

 

Die Handtasche ist mehr als ein Accessoire für die Dame von Welt. Sie trägt nicht nur ihr halbes Leben in ihr herum, die Handtasche ist auch Ausdruck der individuellen Persönlichkeit einer Frau.

Die Verbindung einer Frau zu ihrer Handtasche ist sehr innig, so verbringt eine Dame im Schnitt 67 Tage ihres Lebens damit, Dinge in ihrer Handtasche zu suchen. Wie viele Handtaschen eine Frau im Durchschnitt besitzt, kann statistisch nicht genau ermittelt werden. Vermutlich ist es mindestens eine (oder zwei oder drei) pro Anlass. So kommen sogenannte Experten auf eine Schätzung von 7-12 Handtaschen pro Frau.

Kaufberatung: Damen Handtasche

Schnell-Übersicht: Damen-Handtasche

Das zeichnet eine gute Handtasche aus:

  • Sie sollte aus einem hochwertigen Leder/Material gefertigt sein.
  • Sie sollte verschließbar sein, um die Wertsachen vor Diebstahl oder Verlust zu schützen.
  • Der Handtaschenkauf ist immer emotional geleitet: Wenn du die Handtasche nur aus rein praktischen Gründen kaufen möchtest, lass sie lieber liegen. Du solltest 100% überzeugt sein von ihr.
  • Sie verfügt über Innentaschen, um Dinge ordentlichen zu verstauen und vor allem wiederzufinden.
  • Größe, Gewicht und Farbe richten sich nach dem Verwendungszweck deiner Handtasche.

So viel sollte eine gute Handtasche mindestens kosten:

  • Zwischen  50 -100 Euro

So viel sollte eine gute Handtasche maximal kosten:

  • Ca. 350 Euro

So hoch ist das durchschnittliche Sparpotenzial bei guten Handtaschen im Angebot:

  • Ca. 10 % bis 20% auf die UVP
preis-leistungs-king-fashion-smiley-green-hat-sale-tag

Preis-Leistungs-King unter den Handtaschen:

*aktuell nicht verfügbar

Handtasche-Damen

Die goldenen Regeln für die Damen-Handtasche:

  • Je später am Tag, desto kleiner die Tasche.
  • Je größer der Anlass, desto außergewöhnlicher die Handtasche.
  • 2 Must-Haves für jede Frau: Eine große Handtasche für den Tag, eine kleine, glamouröse Clutch für den Abend

Typberatung: Diese Handtasche passt zu dir

„Es mag zwar nur ein kleiner Beutel sein, aber ohne ihn fühlen wir uns in der Öffentlichkeit schutzlos.“ – Carrie Bradshaw bringt es in der Serie Sex and the City auf den Punkt: Wir Frauen tragen nicht einfach nur eine Handtasche, wir haben eine emotionale Verbindung zu ihr, sie gehört einfach zu uns dazu.

Deshalb sollte deine Handtasche auch alle deine Bedürfnisse erfüllen. Vor dem Kauf solltest du dir deshalb überlegen, welcher Handtaschen-Typ du bist.

Handtaschen-Typ 1:  „Immer unterwegs“

Du bist ständig unterwegs, düst von einem Termin zum anderen und die Handtasche ersetzt dein zweites Zuhause? Dann muss deine Handtasche vor allem eins sein: groß und übersichtlich, damit du alle Dinge transportieren, gleichzeitig aber auch ohne langes Suchen wiederfinden kannst.

Neben Handy, Portemonnaie und Schlüssel sollten auch eine Wasserflasche oder ein Kaffeebecher verstaut werden können, Deo, Bürste und eventuell auch Wechselschuhe oder eine Strickjacke Plätz finden.

Da so eine Tasche viel Gewicht halten muss, sollte sie eine gute Qualität haben und robust sein, d.h. nicht aus empfindlichem Material wie Wildleder oder Velours gefertigt sein.

Geeignet sind für dich: Große Henkeltaschen, Umhängetaschen oder Weekender aus Echtleder oder Synthetik

Handtaschen-Typ 2: „Nur mal eben raus“

Du bist viel Zuhause und wenn du unterwegs bist, dann vorwiegend im Auto oder nur mal kurz zum Spazierengehen? Dann muss deine Tasche nicht unbedingt riesengroß sein, sondern nur das Nötigste aufbewahren. Sie sollte möglichst zu vielen Outfits passen und schlicht sein.

Geeignet sind für dich: Kleine Umhängetaschen, Gürteltaschen oder Mini-Rucksäcke

Handtaschen-Typ 3: „Hände frei“

Gehörst du eher zu den sportlichen Radfahrern oder bist du Mama und hast meist dein Kind an der Hand und brauchst deswegen praktische Taschen, die dafür sorgen, dass du deine Hände frei hast? Da die Tasche Wind und Wetter ausgesetzt ist, sollte sie aus einem wasserabweisenden, robusten Material gefertigt sein.

Tipp: Wetterfeste Rucksäcke oder Umhängetaschen aus Gummi oder Synthetik, Bucket Bags

Handtaschen-Typ 4: Die Partyqueen

Du trägst wenig Taschen, wenn du abends ausgehst und dich stylst, darf es dann aber ruhig eine elegante Tasche für Geldbörse, Handy und Lippenstift sein. Dabei kannst du auch mal richtig auf den Putz hauen was Farbe und Verzierung angeht.

Gehst du gern auf Festivals, darf es ja eher etwas legerer im Ethno-Style sein, dann bist du mit einer Beuteltasche aus Baumwolle oder Jute gut beraten.

Geeignet: Clutch und Co., bei Festivals Beuteltasche

Handtaschen-Typ: 5: Big Business

Eigentlich brauchst du nur eine Handtasche fürs Büro, in der du deine elektronischen Geräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop aufbewahren kannst. Beim Kauf solltest du beachten, dass die Tasche hochwertig aussieht und ein schlichtes Äußeres aufweist. Du solltest ebenfalls überprüfen, ob ein Laptop oder ein DIN A4-Klemmordner hineinpasst, falls du sie zur nächsten Präsentation mitnehmen möchtest.

Geeignet: Elegante Leder-Henkeltaschen (DIN A4), Messenger-Bags; am besten mit Laptopfach

Handtaschen-Typ 6: Traveller-Lady

Vielleicht führst du eine Fernbeziehung und am Wochenende geht es deshalb regelmäßig auf Reisen? Oder liebst du Städtetrips und möchtest am besten jedes Wochenende woanders sein? Dein Chef schickt dich regelmäßig für eine Nacht zu Meetings? Dann brauchst du eine Tasche, die sich auch als Handgepäck eignet, gleichzeitig aber auch eine Menge praktischen Stauraum bietet.

Geeignet für dich: Weekender, Handgepäck-geeignete Taschen

Henkeltaschen: Die Klassiker

Der Tote-Bag – Die Einkaufstasche mit kurzen Henkeln

Der Begriff Tote-Bag ist dir in diesem Jahr sicherlich schon zu Ohren gekommen, vermutlich hast du dich aber gefragt, um was es genau sich eigentlich bei einem Tote-Bag handelt. Wir lüften das Geheimnis: „to tote“ bedeutet im Englischen „tragen, letztendlich ist ein Tote-Bag also eine Tragetasche.

Sie zeichnet sich durch ihre viereckige Form aus und hat eher kurze Henkel. Man trägt sie normalerweise in der Hand oder im „Düsseldorfer Knickarm“-Style.Für schwere Einkäufe ist das sicherlich praktisch, da das Gewicht nicht an der Schulter hängt, im Alltag kann das einhändige Tragen aber nervig werden, besonders beim Shoppen, da man keine Hand frei hat.

Der Shopper – Einkaufsbegleiter mit langen Henkeln

Der Shopper ist wahrscheinlich eine der meist gekauften Handtaschen von Frauen. Sie ist ebenfalls rechteckig wieder Tote-Bag, verfügt in der Regel aber über längere Henkel , sodass sie praktisch über der Schulter getragen werden kann.

Für Shoppingtouren oder Freizeitausflüge ist er der ideale Begleiter, da er viel Stauraum bietet: Neben Portemonnaie und Handy lassen sich auch Ladekabel, eine Wasserflasche oder – ganz im Sinne der Umwelt – neu erworbene Kleidungsstücke ganz unproblematisch unterbringen.

Neben seiner Funktionalität überzeugt der Shopper aber durch sein schlichtes Understatement, denn größtenteils findet man ihn in dunklen Farben und aus Leder.

Der Hobo-Bag – Die flexible Henkeltasche für Ethno-Fans

Schulterriemen und Knautscheffekt, eine Tasche , die diese Kriterien erfüllt, wird in der Modewelt als Hobo-Bag bezeichnet. Warum? Weil diese Handtasche meist aus leichten, soften Materialien wie Jute, Baumwolle oder weichem Leder hergestellt wird und beim Abstellen in sich zusammenfällt. In dieser Form erinnert sie an die Beutel der Handwerkerburschen, die sich auf Wanderschaft begeben und nur das Nötigste mitnehmen dürfen.

Die Arme bzw. Schultern der Frauen eroberte diese Handtaschenform zuerst in den 60er Jahren in der Hippiephase, weshalb Jute und Baumwolle oft präferierte Materialien sind.

Der Hobo-Bag ist eine kleine Variante der Henkeltasche und eignet sich für das Verstauen von Portemonnaie, Handy, Schlüssel und Co.

Der Bucket Bag – Der Transportbeutel

Die erste Tasche in Beutelform entwarf 1932 schon Louis Vitton, ihr Name: Noe. Die Damenwelt erkannte schnell ihre Vorzüge:  Lange Henkel bieten die Möglichkeit, die Handtasche quer über den Körper zu tragen und eine gewisse Geräumigkeit erwiesen sich im Alltag als durchaus praktisch.

Beuteltaschen haben ihren Ursprung im 16.Jahrhundert, sie dienten als ideale Transportmöglichkeit der unterschiedlichen Währungen im Römischen reich. Je gefüllter der Beutel war, desto höher war das Ansehen der Person, die ihn trug.

Also, liebe Damen: Bucket Bag kaufen und füllen. Ihr seht dann voll reich aus…

Kleintaschen: Die Glamourösen

Die Clutch – Glamourös ohne Henkel

„Wenn nichts mehr geht, eine Clutch geht immer“ – Recht hat er, der gute Guido Maria Kretschmer, denn die Clutch gehört zum eleganten Abendoutfit wie das Amen in der Kirche. Ohne Schultergurt, Henkel oder Trageriemen versehen, muss diese kleine Handtasche in der Hand gehalten werden. Daher kommt auch ihr Name, denn „to clutch“ bedeutet umklammern. Die Clutch ist der Gegenentwurf der riesigen Henkeltaschen, sie will nicht viel verstauen (Handy, Lippenstift und Kreditkarte passen aber hinein), sondern wirken und das Outfit aufwerten. In der Regel ist diese Mini-Handtasche nicht sehr aufwendig verziert, sondern kommt schlicht, aber elegant daher.

Envelope Bag – Handtasche im Briefumschlag-Design

Envelope bedeutet auf Englisch „Umschlag“  und tatsächlich erinnert die Klappe dieser Clutch an einen Briefumschlag. Während die Original-Clutch meist eine rechteckige Klappe besitzt, ist die des Envelope Bags dreieckig und meist mit einem Druck- oder Magnetknopf befestigt.

Um die Eigenschaft des „Envelopes“ hervorzuheben, ist die Klappe meist mit Gold oder Silber verstärkt oder aufwendig mit Nieten oder Pailletten verziert.

 

Pochette – Die Mini-Clutch

Klein, kleiner, die Pochette. Als ob die Clutch nicht schon klein genug wäre, gibt es mit der Pochette die kleine Schwester. Die Pochette erinnert in ihrer Form an ein Brillenetui und ist meist auch aus festen Materialien gefertigt, sodass sie unflexibler ist als die Clutch, empfindliche Dinge aber besser schützt.

Pochettes zeichnen sich ebenfalls durch reichhaltige Verzierungen aus, oft mit Strasssteinen, viel Glitzer oder sie sind mit Samt o.ä. überzogen.

 

Baguettetasche – Die Clutch mit Trageriemen

Die Baguettetasche wurde erfunden von Fendi und erinnert in Aussehen und Form, natürlich, an ein Baguette (daher der Name). Man denkt aber ach direkt an die guten alten 90er Jahre. Bekannt geworden ist diese Clutch mit Henkeln durch die Serie Sex and the City am Arm von Carrie Bradshaw.

Durch ihren Trageriemen hat sie Vorteile gegenüber der „normalen“ Clutch, erfüllt ansonsten aber die gleichen Bedingungen wie sie.

 

Umhängetaschen: Die Praktischen

Messenger-Bag – Das Stauraum-Wunder

Messenger-Bags sind den Kuriertaschen nachempfunden und haben einen großen Vorteil: Sie verfügen über viel Stauraum. Trotz ihrer Größe sind sie dabei allerdings recht flach, sodass man sie ideal als Umhängetasche verwenden kann. Weiteres Merkmal ist ein langer, verstellbarer Trageriemen, der sich flexibel an Körpergröße und andere Bedürfnisse anpassen lässt.

So ist der Messenger-Bag der perfekte Begleiter für jegliche Freizeitaktivität, für regelmäßige Bus- und Radfahrer (durch den langen Riemen kann man sie einfach auf den Rücken schieben und hat dann die Hände frei), und eignet sich aber auch als Handtasche fürs Büro, da man durch ihre Größe Laptop, Bücher und Ordner problemlos in ihr verstauen kann.

Laptop-Tasche – Der Begleiter fürs Büro

Laptop-Taschen dienen zunächst erstmal einem Zweck: Dem sicheren Transport deines Notebooks. Sie ähneln dem Messenger-Bag, haben allerdings eine besondere Ausstattung im Innenraum: Sie verfügt über eine spezielle Polsterung, damit der Laptop nicht zerkratzt und hat im besten Fall auch weitere kleine Stauraumtaschen für Kabel, Ersatzakku und Klemmordner sowie Stifte.

Da die Besonderheit dieser Tasche im Innenraum liegt, sind sie optisch meist schlicht und unscheinbar. Die Hersteller haben sich mittlerweile aber auch auf die weiblichen Bedürfnisse eingestellt und designen bunte und stylishe Laptop-Taschen.

Rucksack – Für Bewegungsfreiheit

Schon in der Schulzeit haben uns Rucksäcke begleitet, seit dem letzten Jahr finden sie sich auch auf den Laufstegen wieder, da Designer wie Michael Kors oder Marken wie Fjällräven Kanken neue Hypes ausgelöst haben.

Warum wir Rucksäcke tragen? Im Vergleich zu Henkel- oder Umhängetaschen sind sie viel rückenschonender, besonders wenn man mal wieder wirklich viel mitzuschleppen hat. Zudem hat man beim Shoppen, Radfahren oder wandern die Hände frei und somit mehr Bewegungsfreiheit bei anderen Aktivitäten.

Einzige Nachteile: In dichtem Gedränge hat man keinen guten Blick auf seine Wertsachen und man muss für alles, was man benötigt, zunächst den Rucksack absetzen.

Gürteltaschen – Diebstahlsicher und klein

Vermutlich hätte niemand gedacht, dass die Gürteltasche noch einmal ein Revival erlebt. Hat sie aber, sie ist omnipräsent im Jahr 2018. Und das zurecht, denn sie bietet praktische Vorzüge.

Für einen kurzen Spaziergang oder auch zum Joggen eignet sich die Gürteltasche, denn Platz für Handy, Ipod und Schlüssel ist auf jeden Fall. Zudem hast du die Hände frei für eine Wasserflasche oder zum Händchenhalten. Beim Shopping in dichtem Gedränge ist sie ein idealer Diebstahlschutz, da du die Gürteltasche unter deiner Jacke tragen kannst.

 

Wickeltasche – Für Kind und Kegel

Neben Wickelutensilien wie Windeln, Wickelunterlage und Tüchern ist eine gute Wickeltasche auch ausgestattet mit Ersatzkleidung, Fläschchen, Brei, Spielzeug und allem, was das Babyherz sonst noch so begehrt.

Dementsprechen gestaltet sind spezielle Wickeltaschen für Mamis, die ganz auf die Bedürfnisse frisch gebackener Mütter ausgerichtet sind. Sie unterscheiden sich von anderen Umhängetaschen durch ihre Größe und ihre praktische Aufteilung mit Innen- und Außentaschen.

Durch den langen Trageriemen kann man sie auch ganz einfach am Kinderwagen befestigen, sodass man die schwere Tasche nicht die ganze Zeit schleppen muss.

Weekender: Für unterwegs

Für Städtereisen und Kurztrips ist dieser Taschentyp genau das Richtige. Im Vergleich zu Rollkoffern sind sie weniger sperrig und auch stylisher.

Zudem ist ihre Größe meist auf die gängigen Handgepäckmaße abgestimmt, sodass du sie mit an Bord nehmen darfst. Seitentaschen ermöglichen dir dabei das Verstauen von Reisepass, Portemonnaie und Bordkarte, die ständig griffbereit sein müssen. Henkel oder praktische Schulterriemen erlauben ein flexibles Handling des Weekenders auf deiner Reise.

Farbcheck: Diese Handtaschenfarben passen perfekt

Ist die passende Handtaschenform gefunden, musst du dir schon die nächste Frage beantworten: „In welcher Farbe soll ich die Handtasche nehmen?“

Beliebt sind natürlich klassische Farben wie schwarz, braun oder blau. Besonders Frauen mit einem klassischen Kleidungsstil sollten zu diesen Farben greifen. Sie sind zurückhaltend und schlicht und wirken elegant.

Wenn es dann doch etwas mehr sein darf, bieten sich auch knalligere Farben wie rot, pink, grün oder royalblau an. Gerade in Kombination mit den passenden Pumps verleihen die Farben dem schlichten Outfit einen individuellen Touch.

Im Trend sind seit einiger Zeit auch metallische Handtaschen in gold, silber oder roségold. Diese sind definitiv ein Hingucker. Dementsprechend stark sollten auch die Farben deines Outfits sein, entweder ton in ton (z.B. silberne Tasche grauer Pullover) oder einen kontrastreichen Gegensatz zur Handtasche setzen (z.B. silberne Tasche, gelber Mantel).

Frauen, die Outfits in Erdtönen wie creme, beige, weinrot, khaki oder braun bevorzugen, sollten bei ihrer Handtasche auch auf Erdtöne zurückgreifen. Ansonsten wirkt das Gesamtbild zu unruhig und die Handtasche kann nicht ihre gewünschte Wirkung entfalten.

Muster wie Animal-Prints, Burberry-Karos, Schlangenprint oder Louis Vitton-Initialen stehen für sich und fallen auf. Dein Outfit sollte deshalb eher schlichter ausfallen, damit deine Tasche im Vordergrund steht. Idealerweise greifst du das die Farbe des Musters oder das Muster mit einem weiteren Kleidungsstück noch einmal auf (z.B. Tasche im Leoprint und Leo-Schal).

Das geeignete Material für deine Handtasche und wie du sie pflegst

Handtasche aus Leder

Leder ist das wohl beliebteste Material, wenn es um Handtaschen geht, denn es besticht durch seine edle Optik. Ob Rindsleder, Nappaleder, Büffelleder oder Lammleder, Rau- oder Glattleder – bei Leder handelt es sich um ein ökologisches Naturprodukt, welches durch seine Verarbeitung ein besonders weiches und wertvolles Material ist.

Der Vorteil  ist weiterhin, dass es sehr pflegeleicht und langlebig ist. Auch die Robustheit des Materials sowie seine Wetterbeständigkeit schätzen Handtaschen-Besitzerinnen. Das Material hält viel aus und selbst wenn Gebrauchsspuren am Material erkennbar sind, ist das oft sogar gewünscht. Man bezeichnet es dann als Vintage-Effekt.

Nachteil von Leder: Durch seine aufwändige Herstellung sind Echtleder-Produkte meist sehr teuer, sehen dafür aber auch hochwertig und edel aus.

In der Kritik steht Leder bei Tierschützern, da dieses aus der Haut von Rindern hergestellt wird. Veganer und Tierfreunde können in diesem Fall auf Lederimitate oder synthetische Stoffe zurückgreifen.

Pflege deiner Lederhandtasche: Imprägniere deine Handtasche mit einem Nano-Spray, um es vor Nässe zu schützen und bearbeite die Handtasche regelmäßig mit LedertuchLederreinigungsschaum und Leder-Pflegemilch. Niemals mit Nagellackentferner oder ähnlichen Stoffen behandeln.

Bewahre die Handtasche in einem Baumwollbeutel auf, um sie vor unnötiger UV-Strahlung zu schützen. Sinnvoll ist zudem das Füllen der Tasche mit Seidenpapier, damit sie in Form bleibt.

Handtasche aus Lederimitat / Kunstleder

Mittlerweile sind wirklich täuschend echt aussehende Lederimitate erhältlich. Hierbei handelt es sich um Handtaschen, deren textiler Stoff mit einer Kunststoffbeschichtung versehen wird. Für sie spricht vor allem der niedrige Preis. Optisch sind die Imitate kaum von Echtleder-Produkten zu unterscheiden, in der Haptik ist dieser Unterschied jedoch sofort merkbar. Das Material ist fester und unflexibler als Echtleder.

Wie echtes Leder sind sie aber auch beständig gegen Regen und pflegeleicht.

Hinweise zur Pflege von Handtaschen aus Kunstleder: Reinige deine Kunstleder-Handtasche mit Wasser und trockne sie dann mit einem weichen Geschirrtuch. Eine Spezialimprägnierung gegen Nässe ist ebenfalls in regelmäßigen Abständen sinnvoll.

Handtaschen aus Canvas

Als Canvas bezeichnet man Textilstoffe, die in der regel aus reiner Baumwolle bestehen. Die feste Struktur des Stoffes macht die daraus hergestellten Produkte sehr strapazierfähig, aber auch anfälliger für Schmutz und Nässe.

Der Vorteil gegenüber Kunstleder und Echtleder ist, dass diese Handtaschen in der Maschine waschbar sind, meist bei 30 Grad (bitte Pflegeanleitung beachten). Lediglich bei Pailletten und anderen Stickereien sollte auf Maschinenwäsche verzichtet werden.

Pflegehinweise: Leichte Verschmutzungen lassen sich einfach herausbürsten. Um länger etwas von der neuen Handtasche zu haben ist eine sanfte Reinigung mit Wasser und Seifenlauge schonender als eine Maschinenwäsche.

Handtaschen aus Synthetik

Die bekanntesten Synthetikstoffe sind wahrscheinlich Polyester, Nylon, Segeltuch und Polyamid.

Sie werden gern verwendet, da sie ähnlich wie Leder, robust, wetterbeständig und unempfindlich gegen Schmutz sind. Das ist auch sinnvoll, denn Synthetikstoffe sollten immer chemisch gereinigt werden oder in Handwäsche.

Zusätzlich überzeugen sie durch ihr geringes Eigengewicht. Kaufargument ist bei diesen Handtaschen und Rucksäcken aber meist ihr günstiger Preis sowie die vielfältigen Muster.

Pflegehinweise für deine Handtasche: Synthetische Stoffe sollten entweder per Hand oder chemisch gereinigt werden. Leichte Verschmutzung können mit einem Tuch abgetupft werden.

Segeltuch lässt sich bei 30 Grad nur mit Wasser ohne Waschmittel reinigen.

Vegane Handtaschen

Vegan leben ist nicht nur ein Trend, es ist viel mehr eine Lebenseinstellung, die sich nicht nur auf den Verzicht tierischer Lebensmittel beschränkt. Vielmehr ist es eine Alternative zum konventionellen Lebensstil, der auch den Bereich der Kleidung und Mode und somit auch der Handtaschen betrifft.

Bei veganen Handtaschen handelt es sich um Produkte ohne Tierbestandteile. Meist bestehen diese Taschen dann zu 100% aus Bio-Baumwolle. Diese sollte fair gehandelt sein. Das erkennt man daran, dass sie das Gütelsiegel Global Organic Textile Standard (GOTS) tragen.

Innovative Materialien wie Korkleder oder Handtaschen aus waschbarem Papier erobern mittlerweile auch den Markt und bieten somit Abwechslung und Auswahl. Durch das Ausweichen auf Kunstleder, Filz oder andere textile bzw. synthetische Materialien ist es zudem kein Problem, etwas für die glamouröse Abendgarderobe oder das Büro zu finden.

Outfit-Tipps: So kombinierst du deine neue Handtasche

Glamourös am Abend mit der Clutch

Der schlichte dunkelblaue Jumpsuit setzt die silberne Handtasche von Liebeskind perfekt in Szene. Sie ist aus weichem Leder gefertigt und der Metallic-Look zieht alle Blicke auf sich. Die Accessoires in Silber runden das Outfit perfekt ab. Wer nicht genug von Silber bekommen kann, wählt noch die passenden Pumps dazu in silber.

Lässig unterwegs mit der Henkeltasche

Boyfriend-Jeans, Oversized-Pulli und Boots machen diesen Freizeitlook lässig und cool. Die Tasche von Michael Kors fügt sich harmonisch ins Gesamtbild und bietet ausreichend Platz für Portemonnaie, Handy, Wasserflasche und Schminktäschchen. So bist du für jeden Notfall gerüstet. Einen farblichen Akzent setzt der Trenchcoat in beige, ist allerdings dabei nicht zu aufdringlich.

Ins Büro mit der Handtasche für Laptop &Co.

Die Tasche fürs Büro sollte über genügend Stauraum verfügen, sodass z.B. ein Laptop oder ein Tablet inkl. Businessordner Platz findet. Die Tasche von Le Tanneur erfüllt eben genau diese Bedürfnisse und ist deahlb eine gute Wahl fürs Büro. Durch ihr leichtes Gewicht belastet sie den Rücken nicht noch zusätzlich. Das Outfit wird ergänzt durch gedeckte Farben, in diesem Fall schwarz, da sie Seriosität und Klasse ausstrahlen. Die Absätze der Stiefeletten sind ebenfalls niedrig, damit die Füße an einem langen Arbeitstag nicht unnötig belastet werden.



Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*